Mein Methodischer Ansatz
Das Training folgt einem modularen und praxisnahen Aufbau, der auf nachhaltige Verhaltensänderung ausgelegt ist. Durch Biografie- und Genogrammarbeit reflektieren wir gemeinsam die eigene Lebensgeschichte und familiäre Muster, die das heutige Verhalten prägen. Kommunikations- und Deeskalationstraining vermitteln, wie sich Konflikte frühzeitig erkennen und konstruktiv entschärfen lassen. Im Zentrum steht dabei immer, persönliche Auslöser zu erkennen und neue, gewaltfreie Handlungsalternativen für den Alltag zu entwickeln.
Im Rahmen des Trainings werden unter anderem folgende Inhalte behandelt:
- Biografiearbeit – Reflexion der eigenen Lebensgeschichte und prägender Erfahrungen.
- Genogrammarbeit – Analyse familiärer Strukturen und Beziehungsmuster.
- Kosten-Nutzen-Analyse von Gewalt – Auseinandersetzung mit den kurz- und langfristigen Folgen aggressiven Verhaltens.
- Kommunikationstraining – Erlernen wertschätzender und konstruktiver Gesprächsführung.
- Deeskalationstraining – Strategien zur frühzeitigen Erkennung und Entschärfung konflikthafter Situationen.
- Konflikttraining – Entwicklung gewaltfreier Lösungsstrategien und sozialer Handlungskompetenzen.
- Tatrekonstruktion – Nachvollziehen eigener Verhaltensweisen, Gedanken und Gefühle in kritischen Situationen.
- Entspannungsübungen – Methoden zur Stressbewältigung und Emotionsregulation.
- Videoanalysen – Reflexion von Verhaltensmustern anhand praxisnaher Beispiele.
- Aggressivitätsauslöser und Provokationshierarchie – Erkennen persönlicher Auslöser sowie Entwicklung individueller Handlungsalternativen.
Ziel des Trainings ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen, ihre Impulse besser zu kontrollieren und Konflikte künftig respektvoll, gewaltfrei und lösungsorientiert zu bewältigen
